Stellen Sie mit Wasser gefüllte Gläser bereit. Am besten so viele, wie Sie unterschiedliche Farbtöne haben.
Dann können Sie das Krepp-Papier in praktische kleine Schnipsel schneiden. Diese sollten gut in den Gläsern Platz haben.
Anschliessend tunken Sie die verschiedenen Krepp-Schnipsel in ein jeweiliges Wasserglas. Rühren Sie die Mischung sehr gut durcheinander und achten Sie, alles mit Wasser zu benetzen.
Lassen Sie die Mischung 2 bis 3 Minuten ruhen, damit die Farbe aus dem Papier richtig auslaufen kann.
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Testen Sie dann die Aquarellfarbe mit einem Pinsel auf einem Stück Papier.
Ideal ist es auf dickem Papier zu arbeiten. Dünneres Papier lässt oft die Farbe besser zur Geltung kommen, aber dafür wellt es sich sehr schnell unter der Nässe.
Tipp: Wenn die Farbe noch zu hell ist, lassen Sie das Krepp-Papier noch einige Minuten länger einwirken oder geben Sie noch einige Schnipsel dazu. Die Mischung intensiviert sich somit.
Die Farben sind in ihrer Einfachheit nicht mit der Deckkraft und Leuchtkraft von Aquarellfarbe zu vergleichen. Sie wirken sehr dünn und flach und es entsteht wenig Struktur. Nach dem Trocknen wird die Farbe zudem etwas blasser. Aber ein tolles Experiment!
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