Zusatzinfos:
Zusätzlich benötigt:
Stück Plastik (im Video ein Ausschnitt einer Folie), Haushaltspapier, Unterlage (z.B. Schneidematte)
Variante 1:
Bei jeder der Varianten wird mit den Aquarellstiften auf das Stück Plastikfolie gemalt.
Hier werden jeweils etwa 3-5 verschiedene Farbtöne ausgewählt und verteilt aufgetragen.
Die Folie wird mit der Sprühflasche grosszügig benetzt.

Auf diese wird dann das trockene Postkartenpapier gedrückt.
Durch Andrückbewegungen wird das Wasser mit der Farbe verdrängt und bleibt am Papier haften.
Variante 2:
Wie bei Variante 1 mit den Aquarellstiften auf das Stück Plastikfolie malen.
Auch hier wird die bemalte Folie anschliessend grosszügig mit Wasser besprüht.

Danach wird diese auf das trockene Postkartenpapier gepresst und gleichmässig angedrückt.
Der Vorteil dieser Technik ist, dass der Farbfluss einigermassen kontrolliert werden kann. Jedoch passiert es schnell, dass es bei zu wenig Nässe zu Strichbildung kommen kann.
Variante 3:
Wie bei Variante 1 und 2 wird mit den Aquarellstiften auf das Stück Plastikfolie gemalt.
In dieser Variante wird das Postkartenpapier mit Wasser befeuchtet und nicht die Folie.

Danach wird das bemalte Stück Folie auf den Untergrund gedrückt und mit dezenten Schiebbewegungen zum Verlaufen gebracht.
Auch hier ist der Farbfluss gut zu steuern und das benetzte Papier nimmt die Farbe sehr schnell und homogen auf.
Endergebnis nach allen Varianten:
Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, die Ergebnisse auf den Postkarten sind einzigartig und bieten wunderbare Untergründe für die weitere Gestaltung.
Mit Handlettering-Elementen oder Zeichnungen lassen sich wundervolle Gruss- oder Geburtstagskarten gestalten!
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