GUIDE
Tout sur ce produit naturel aux multiples facettes
Depuis plus de 40 ans, la stéatite fait partie de la gamme de produits de base de Gerstaecker. Sa beauté, sa texture et sa polyvalence uniques ne cessent de nous enthousiasmer.
C'est bien sûr avec plaisir que nous vous faisons profiter de notre expérience de longue date. Dans ce guide, nous répondons aux questions les plus fréquemment posées sur le thème du travail de la stéatite.
Comment trouver la bonne pierre ?
La réponse à cette question dépend beaucoup de ce que vous souhaitez créer. Il existe de nombreuses variétés de stéatite aux propriétés très différentes.
Les pierres claires sont souvent plus tendres
Pour une petite figure légère, vous avez besoin d'une petite pierre, la plus tendre possible et donc la plus facile à travailler. La règle est la suivante : les pierres claires sont souvent plus tendres. Pour le travail, de simples râpes suffisent.
Conseil : Travaillez les pierres tendres avec des dépôts semblables à des cristaux à l’aide d’outils diamantés. Bien qu’ils soient prévus pour des types de pierres plus dures, le travail de ces dépôts est ainsi beaucoup plus facile.
Exception : pierres brunes
Les pierres brunes, malgré leur couleur plus foncée, font partie des pierres les plus tendres.
Règle de base : Les pierres tendres conviennent pour les figurines simples. Pour des sculptures plus élaborées et détaillées, nous recommandons des pierres plus dures.
La forme « parfaite »
Les stéatites sont une création unique de la nature. Ne partez donc pas à la recherche de la forme parfaite. Laissez-vous plutôt inspirer par les pierres. Souvent, elles éveillent dès le premier regard des visions de ce qu'elles peuvent devenir.
Il en va autrement de nos ébauches en stéatite. Celles-ci sont déjà préformées et conviennent particulièrement bien aux débutants.
L'art de la stéatite peut déjà prendre beaucoup de temps avant le travail proprement dit. Le choix de la pierre adéquate peut parfois prendre des heures. Mais une fois que vous avez trouvé la pierre qui correspond à vos attentes ou que vous avez découvert une pierre qui vous donne envie de créer quelque chose de complètement différent, plus rien ne s'oppose à votre créativité.
Wie sägt man Speckstein?
Bevor Sie die eigentliche Figur aus dem Speckstein herausarbeiten können, widmen Sie sich zunächst der Roh-Form. Mit der Säge erhält der Stein seine grobe Form. Bei kleineren Werken genügt es meist, nur wenig mit einer Säge zu entfernen und dann zur Raspel über zu gehen. Je grösser der Stein, desto mehr muss gesägt werden. Für grosse Skulpturen ist daher häufig ein längerer Sägeprozess notwendig.
Vorbereitung
Specksteine stauben beim Bearbeiten. Bitte schützen Sie Ihre Atemwege mit einer Maske und auch die Umgebung dementsprechend.
- Machen Sie sich zunächst Gedanken über Grösse und Feinheit Ihrer Figur
- Skizzieren Sie Ihre Idee mit Bleistift grob auf dem Stein
- Markieren Sie die zu entfernenden Stellen
Die meisten Steine können mit Fuchsschwanz oder Laubsägen mit Metall-Sägeblatt gesägt werden.
- stellen Sie den Speckstein aufrecht hin
- halten sie die Säge möglichst senkrecht
Vorsicht! Die Sägen können verkrümmen. Arbeiten Sie daher nie mit Kraft. Dies gilt insbesondere für Fuchsschwanzsägen.
Professionelle Specksteinkünstler verwenden in der Regel elektrische Sägen und schon die Sägearbeiten selbst sind faszinierend anzusehen. Scheinbar wild wird drauf los gesägt und der Rohling einer schon zu erkennenden Figur bleibt zurück.
Für die ersten Versuche mit Speckstein genügt es jedoch, mit der Säge z.B. die Standfläche zu begradigen oder große überschüssige Ecken zu entfernen.
Nassschleiftechnik schnell erklärt
Die Nassschleiftechnik eignet sich optimal, um den Speckstein bestmöglich auf die Pflege und Politur vorzubereiten.
- Tunken Sie das Schleifpapier immer wieder in Wasser
- Schleifen Sie den Speckstein mit dem nassen Papier
- Alternativ können Sie den Stein auch in die Wasserschale stellen und direkt dort bearbeiten
- Sobald der Stein trocknet, wird deutlich, welche Stellen noch nachzuarbeiten sind
Vorteile der Nassschleiftechnik
Durch das wiederholte eintauchen des Schleifpapiers in Wasser werden Ablagerungen abgewaschen. Das Papier bleibt so länger haltbar. Zudem bindet die Nässe den feinen Staub. Dennoch empfehlen wir auch beim Schleifen den Gebrauch einer Atemschutzmaske.
Die optimalen Körnungen für die Nassschleiftechnik liegen mit 1200 insgesamt sehr hoch. Verwenden Sie mehrere unterschiedliche Papiere, um die Oberfläche glatt zu schleifen. Wir empfehlen mind. 3-4 verschiedene Papiere von grob bis fein.
- das grobe Schleifpapier entfernt die Unebenheiten
- das mittlere Papier entfernt die Schleifspuren des groben Papiers
- das feinere Schleifpapier wiederum die Spuren des vorherigen
Dieses Prozedere lässt sich natürlich mit weiteren Abstufungen fortführen, bis die Oberfläche völlig glatt ist. Je feiner Sie den Stein schleifen, desto „speckiger“ ist er anschliessend im Glanz.
Wie pflegt/poliert man Speckstein richtig?
Nach Vollendung der Form gilt es, die wahre Schönheit und Farbe des Specksteins herauszuarbeiten. Sie können Ihre Figur mit Wachs, Lack oder Öl behandeln.
Wichtig! Vor jeder Behandlung/Politur muss der Stein gründlich abgeschliffen werden:
- Vermeiden Sie Unebenheiten auf der Oberfläche
- Waschen Sie mögliche Staubreste ab
- Trocknen Sie den Stein gründlich ab und lassen Sie ihn über Nacht stehen, damit das Restwasser komplett verdampft
Nun stehen Ihnen unterschiedliche Pflegemittel zur Auswahl:
Wachs
- Tragen Sie das Wachs in 3-4 Schichten mit einem Pinsel auf den Stein auf
- Es zieht in den Stein ein und sättigt ihn
- Eine weitere Polierarbeit nicht nötig
- Wischen Sie nach 3-4 Tagen mit einem Tuch über den Stein, um ihn zu versiegeln
Lack
Lack zieht in manchen Fällen nicht ganz optimal in den Stein ein, doch er bringt die Farbe schön zur Geltung und versiegelt die Oberfläche.
- Sprühen Sie den Lack gleichmäßig auf Ihre Figur auf
- Alternativ kann der Klarlack mit dem Pinsel aufgetragen werden
- Bei glänzendem Lack ist ein anschließendes Polieren überflüssig
Tipp: Testen Sie zunächst den optimalen Sprühabstand an einem anderen Objekt.
- Ist der Abstand zu weit, legt sich ein rauer Film auf die Oberfläche
- Ist der Abstand zu gering, entstehen Nasen und Unebenheiten
Öl
Die wohl bekannteste Form der Specksteinpolierung. Mit dieser Variante wird die Maserung des Steines besonders gut sichtbar.
- Tragen Sie das Öl mit einem Tuch auf bis der Stein gesättigt ist und kein Öl mehr aufnimmt
- Polieren Sie die Oberfläche anschließend mit einem weichen Tuch
Politur
Um Specksteinen noch mehr Glanz zu verleihen oder bei älteren Steinen die leuchten Farben wieder zurück zu bringen, eignet sich eine extra Steinpolitur sehr gut. Sie reinigt verschmutze Flächen und schenkt im Hand umdrehen neuen Glanz. Zusätzlich pflegt sie den Stein und gewährleistet eine lange Haltbarkeit.
Egal, für welches Pflegemittel Sie sich entscheiden, achten sie darauf, dass der Oberfläche vollkommen glattgeschliffen ist. Nur so kommt die volle Pracht des Steines wirklich zur Geltung. Wenn Ihre Steinkunst lange erhalten bleiben soll, ist es das A und O, den Stein zu sättigen und alle Öffnungen zu versiegeln.
Wie klebt/repariert man Speckstein?
Wer kennt es nicht? Grade bei feinen Details kommt es schon mal vor, dass der Stein bricht. Das ist sehr ärgerlich, doch dem kann Abhilfe geschaffen werden.
Speckstein bricht meistens nur entlang der Maserung und bröselt nicht in viele kleine Einzelteile. Ist also ein Teil abgebrochen, können Sie diesen mit Specksteinkleber wieder ankleben. Der Riss wird kaum mehr zu erkennen sein.
- Mischen Sie etwas Steinstaub unter den Kleber
- Bestreichen Sie beide abgebrochenen Seiten dünn mit der Mischung
- Drücken Sie die Teile für einige Minuten fest zusammen
- Lassen Sie den Kleber anschliessend vollständig trocknen
- Die Trocknungszeit kann je nach Kleber variieren (Herstellerangaben beachten)
- Schleifen Sie überschüssige Klebereste nach dem Aushärten einfach ab
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